Die Mitgliederversammlung von RadaR e.V. hat am 29. März 2010 den Umzug des Senders in das Hinterhaus am Steubenplatz 12 beschlossen.
In Zukunft kann RadaR dadurch fast die Hälfte der Mietkosten einsparen. Dennoch - ein Umzug ist mit Arbeit verbunden. Sehr viel Arbeit.
Der Arbeitseinsatz unserer freiwilligen Helfer wurde von Mitte Mai 2010 bis zum Stichtag, dem 1. August auf der Startseite von radiodarmstadt.de eindrucksvoll dokumentiert. Mit diesem Tag endete der Umzug pünktlich und damit auch das Bautagebuch.
Nachfolgend finden Sie das Tagebuch noch einmal zum Nachlesen.

Eine Punktlandung hat Radio Darmstadt bei seinem Umzug hingelegt. Pünktlich ist der Umzug in seinen wichtigsten Elementen abgeschlossen worden, die neuen Räume sind ausgebaut und das neue Sendestudio hat seine Probezeit hervorragend gemeistert. Auch der Auszug aus unseren alten Räumlichkeiten ist fristgerecht abgeschlossen. Wo noch vor kurzem reges Leben herrschte, Sendende mit ihren Gästen on Air gingen, sind jetzt nur noch leere, kahle Räume anzutreffen. Wo sind nun die neuen Räume von Radio Darmstadt? Von der Friedrichstraße aus kommend, sehen Sie schon den neuen roten RadaR-Schriftzug, hier sind wir gelandet.

Zum vorläufigen Ende unserer Umzugsaktion ist nun auch unser neuer Versammlungsraum fertig. Hier treffen sich in Zukunft die Gremien und Redaktionen von Radio Darmstadt. Dies sind zum einen der Vorstand von RadaR e.V. und zum anderen der Programmrat von Radio Darmstadt. Und natürlich sind die Redaktionssitzungen unserer zahlreichen Redaktionen nicht zu vergessen.
Da gehen Sie hin. Unsere alten, großen Studio-Scheiben haben eine neue Verwendung gefunden und treten nun ihre Reise ins benachbarte Bayern an. Unter großen Mühen wurden Sie von uns auf den bereitgestellten Transporter geladen. Wir wünschen Ihnen eine gute Reise und ein langes Leben.

Unsere Techniker sind wahre Künstler darin auf kleinstem Raum die verschiedensten Materialien, Werkzeuge und Geräte unterzubringen, und diese irgendwann auch verläßlich wiederzufinden. Überprüft ist diese These aber noch nicht.
Nicht zu fassen, was sich so im Laufe von 10 Jahren in unseren Räumen (und den Kellern) so angesammelt hat. Mit tatkräftiger Mithilfe unserer Mitglieder landete der ganze Schrott auf dem Bürgersteig und harrte dort auf die Sperrmüllabfuhr. Scheiden tut nicht immer weh.

Unsere Büroangestellte ab jetzt im neuen Büro. Nachdem nun alles nach ihren Wünschen eingerichtet und eingeräumt ist, kann ihr auch die Arbeit wieder wie gewohnt von der Hand gehen. Und natürlich freut Sie sich auch auf den Besuch von Mitgliedern und Interessierten.

Damit unsere Redakteure arbeiten können, braucht es auch bei Radio Darmstadt Computer. Ob nun das Internet für die Recherche gebraucht wird oder man ein Interview mit einer Audio-Schnittsoftware zurechtschneiden will, für all dies benötigt man entsprechende Computerarbeitsplätze.

- Draußen ist es einfach schön

- Saugen, saugen, saugen - wo immer man den Dreck findet
Sommer, Sonne, Sonnenschein - und die Redaktionssitzung unserer Jugendredaktion YoungPower findet im Hof statt. Schnell unsere alten Sofas gepackt und nach draußen in den Hof geschleift und schon gibt´s eine chillige Arbeitssitzung. Arbeit gibt´s auch sonst genug, Vorstandsmitglied Markus Lang macht mal wieder den Dreck weg. Gibt´s ja auch genug davon, der eingesammelt, richtig getrennt und dann entsorgt werden muss.

- Oben: Wohin mit dem ganzen Kram im neuen Büro?

- Unten: Unser altes Büro nach dem Ausräumen.
Papier ist geduldig und meist auch stärker als das Schwert, das gilt natürlich auch bei RadaR. Der Umzug unserer Akten und der Büromöbel gelang dann aber schnell und problemlos. Ab Montag werden unsere Bürokräfte Annina Schwab und Michael ("Chappi") Schardt zu den gewohnten Öffnungszeiten jetzt in unseren neuen Räumen am Steubenplatz 12 anzutreffen sein. Wie gewohnt kann man dann z.B. Mitglied bei RadaR werden, portable Aufnahmegeräte ausleihen oder auch eine Spende für den Umzug machen.

Und noch ein letzter Pinselstreich und der Rahmen unseres neuen Bürofensters ist fertig. Jetzt kann dann auch unser Büro in die neuen Räume umziehen.

Langsam stellt sich der Alltag im neuen Domizil von Radio Darmstadt ein, die Sendenden arbeiten in den neuen Räumen und senden aus Studio 1, unserem "gläsernen" Studio. Trotzdem gibt es immer noch genug zu tun, zum Beispiel bei der Elektro-Installation.

Auch der Eingangsbereich schreitet langsam seiner Vollendung entgegen. Nun wurde zu guter Letzt auch der Boden gefliest. Dank tatkräftiger Mithilfe des Vaters eines Vereinsmitglieds konnten diese Arbeiten fachgerecht und schnell umgesetzt werden. Jetzt müssen die Bodenfliesen nur noch ein bißchen antrocknen, dann ist alles bombenfest und belastbar.
Damit wir immer den totalen Durchblick (und auch viel Licht in unseren Räumen) haben, sind bei uns im Büro und im Versammlungsraum in den Wänden zum Foyer zwei große Fensterscheiben eingebaut worden. Der Transport der Scheiben erforderte ein perfektes Zusammenspiel unseres Bau-Teams, letztlich waren alle Probleme beseitigt und die Fenster wohlbehalten an ihrem Platz.
Gestern abend um 23 Uhr erfolgte durch unseren Techniker die Umschaltung vom Vorder- zum Hinterhaus. Ab diesem Zeitpunkt wird nun ganz regulär aus dem Hinterhaus Steubenplatz 12, den neuen Senderäumen von Radio Darmstadt, gesendet. Unsere Sendenden haben die neuen Studios auch gleich in Besitz genommen und freuen sich über die tollen Möglichkeiten.

Damit am Abend die Umschaltung der Sendestudios von unseren alten in die neuen Räumlichkeiten vonstatten gehen kann, muss nochmal überall richtig saubergemacht werden. Am Sonntag um 23 Uhr erfolgte dann der historische Moment, seitdem wird nur noch aus unserem neuen Domizil aus dem Hinterhaus Steubenplatz 12 gesendet.

Früher hat man noch vom Anstreicher geredet. Heute wird nicht mehr gestrichen, heute wird zum größten Teil gesprüht. Für spezielle Ecken und Kanten kommt dann doch noch manchmal die Rolle oder der Pinsel zum Einsatz, aber schneller geht´s mit der Spritzpistole. Die Zeiten ändern sich, aber die Farbe kommt trotzdem an die Wand.

Manchmal muss man dicke Löcher bohren, damit wichtige Dinge geregelt werden können, z.B. der freie Zugang zu unseren Räumlichkeiten für unsere Mitglieder. Mit einem Zugangssystem ermöglichen wir unseren Mitgliedern den Zugang zu den Studios, für alle anderen ist dieser Zugang während der Bürozeiten oder über die Betreuung durch ihre Redaktionen möglich.

Auch die zweite Studiotür ist nun installiert. Hierfür war ein spezielles Tragegestell auf den Leichtbauwänden erforderlich. Jetzt aber ist alles stabil und belastbar, die Studiotüren können ihre Aufgabe also erfüllen, alles dicht zu halten.

Nachdem die erste Sendung aus unserem neuen Studio 1 erfolgreich absolviert worden ist, bleibt natürlich noch jede Menge Feinarbeit zu verrichten. Bis alles eingestellt und perfekt verbunden ist, wird unser Techniker noch einiges an Arbeit investieren müssen.

Rechtzeitig zum Sendestart aus den neuen Räumlichkeiten ist auch die erste Studiotür fachgerecht eingebaut worden. Da wir natürlich immer noch einiges auf unserer Baustelle zu werkeln haben, haben wir Sie gleichzeitig zu einer Art Staubschleuse umgerüstet.

Auf dem Rückweg von der Baustelle zum heimatlichen Bett, konnte man am Montagmorgen gegen 1 Uhr auf dem noch sommerlich warmen Luisenplatz spanische und niederländische Fußballfans einträchtig den Ausgang des Finales feiern sehen. Schön, dass das auch so schön friedlich geht.
Bevor ganz offiziell aus Sendestudio 1 gesendet werden kann, müssen noch einige Arbeiten erledigt werden. Sendetechnik muss installiert werden, unser Versammlungsraum erhält eine Trennwand zum Foyer hin und Tapeten müssen an einigen Stellen auch noch an die Wände.
Unser Studio 1 (auch Raumschiffbrücke genannt) ist gelandet. In einer Nacht- und Nebel-Aktion wurde der neue Teppich gelegt, am darauffolgenden Vormittag der zerlegte Studiotisch ins neue Studio bugsiert und fachgerecht montiert. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Sendetechnik.

Bevor die Teppiche kommen, wird erst der Boden noch mit einer Korkunterlage ausgestattet. Dieser hat gute Tritt- und Schallschluckeigenschaften und ist damit prädistiniert für den Einsatz in einem Sendestudio.

Nicht nur bei der FIFA-WM ist Halbfinale angesagt, sondern auch bei Radio Darmstadt. Trotz Arbeit lässt sich natürlich auch der Fußball mit dem Umzug verbinden, einige machen eine Fernsehpause, andere arbeiten weiter und sind dabei erstaunlich Multi-tasking-fähig.
Zu guter Letzt kommt auf die neuen Studiowände eine gut verpackte Packung Glaswolle mit Lochplatten obendrauf. So kann der Schall geschluckt und weiter minimiert werden. Auch wenn wir bei der Arbeit manchmal ein Brett vorm Kopf haben, alles wächst und gedeiht im Zeitplan.
Wer hätte gedacht, dass wir für unsere Geräte soviele Anschlüsse brauchen. Über 140 Anschlüsse sind zu löten und zu prüfen, damit hinterher alle Geräte auch einwandfrei funktionieren.

Bei Radio Darmstadt gibt es Kabel in Hülle und Fülle. Hatten wir die letzten Tage mit unseren Audiokabeln für die Sendestudios zu kämpfen, so stehen wir nun mit den vielen Kabeln unserer Telefonanlage auf Kriegsfuß. Alles schön durchmessen, sauber beschriften und wenn dann die Umschaltung bei der Telekom erfolgt ist, sind wir auch bald wieder telefonisch erreichbar.
Leben wir nicht alle in einer Box? Manchmal arbeiten wir sogar in einer Box, hier aktuell beim Zerlegen unseres alten Sendepults im Studio 1. Nächste Woche wird es seinen Weg in sein neues Zuhause finden, auch wieder in eine Box mit dem Namen "Studio1".

Nachdem es gestern schon fast unerträglich heiß war, sattelt heute der Sommer noch mal ein bißchen drauf. Kein Wunder also wenn unsere Helfer da zeitweise in die Knie gehen.
Zumindestens einige Mitglieder sind von unserer Technik sehr begeistert und widmen sich mit Hingabe den Strippen und Kabeln unserer Sendetechnik. Wer hier den Überblick behält, ist ein wahrer Meister.

Unspektakulär, aber wichtig: Hier entsteht gerade unsere neue Küchenecke. Als kleiner Treffpunkt mit Kaffeemaschine und Mikrowelle ein wichtiger Begegnungspunkt in unseren neuen Räumen.
Ohne Netz, aber dafür auch ohne doppelten Boden. Der Einbau der doppelten Decken für die Studioräume ist fast abgeschlossen. Damit wird die Schalldämmung der Studioräume auch von oben optimiert. Alles Gute kommt von oben, in unserem Fall ist dies Stille.

Obwohl wir in unseren Studioräumen schon Akustikplatten verbaut haben, kommt nun nochmals eine weitere Schicht zur Geräuschdämmung obendrauf. Zuerst gibt es eine Holzkonstruktion, zwischen deren Sparren mit Glaswolle nochmals gedämmt wird, bevor das Ganze mit einer Lochplattenverkleidung verschlossen wird. Viel mehr geht fast nicht!

Traurig sieht im Moment unser Sendepult im alten Studio 1 aus. Alle Geräte sind abgebaut und werden derzeit für ihren neuen Einsatz nach dem Umzug durchgeprüft. Der Abschied tut weh, aber die Wiedergeburt unserer "Sternenkreuzerbrücke" wird uns so strahlender.
Bei dieser Hitze ruhte heute die Arbeit auf der Baustelle. Dafür haben einige Mitglieder unsere (sehr kühlen) Keller entrümpelt und die Sachen für den Sperrmüll vorsortiert. Außer in Südafrika standen auch in Darmstadt heute alle Zeichen auf Sport, z.B. der Heinerman oder das Spielefest im Herrngarten. Deshalb heute einige Bilder vom Start des "Heinerman" in und am Woog. Weitere Infos unter www.heinerman.de
Manches möchten wir nicht, z.B. Steuererhöhungen, Umweltverschmutzung, Krieg, Leid und Hunger. In unseren Studios hätten wir gerne wenig Nebengeräusche und Lärm von Außen. Deshalb werden unsere Studios gut eingepackt. Dies geschieht mit einer Dämmschicht aus Glaswolle. Unsere Mitarbeiter sehen dabei aus wie vom anderen Stern, sind aber definitiv von dieser Welt.
Sie sind groß, sie sind schwer, und man braucht mindestens 3 Mann um die Dinger in Position zu bringen, gemeint sind natürlich unsere neuen Studioscheiben. Nachdem die Scheiben erst mal eingepasst waren, ging eigentlich alles ganz schnell. Ruckzuck war es ruhig in unseren Studios, Gespräche oder Geräusche aus den anderen Studios waren plötzlich nicht mehr zu hören. Schön, dass alles so glatt lief.

So sehen sie also aus, die Rahmen für unsere neuen Studiofenster. Im Gegensatz zum alten Studio sind sie dieses Mal anders herum eingebaut (was von der Akustik her günstiger ist) und sie sind endlich richtig entkoppelt (auch das ist für die Akustik wichtig). Jetzt fehlen nur noch die Scheiben.

Jetzt machen wir hinten dicht, fast wie im Fußball. Statt mit dem Ball arbeiten wir beim Dichtmachen mit Glaswolle und Akustikplatten. Unsere Studios wachsen und gedeihen, aber Zeit ist bei unserem Umzug ein knappes Gut. Falls Sie Zeit oder Geld für Ihr Bürgerradio spenden möchten, setzen Sie sich einfach mit unserem Büro, Telefon 06151-8700101, in Verbindung.

... aber das wird noch. Die nun fertige Ständerwand wird mit Glaswolle gefüttert und anschließend mit Akustikplatten verkleidet. Was so filigran aussieht, ist ganz schön stabil.

Da sprühen die Funken, wenn die U-Profile unserer Ständerwand zurecht geschnitten werden. Darauf kommen dann die Akustikplatten und außerdem gibt in jede unserer beiden Wände noch ein großes Studiofenster zur Kommunikation zwischen den einzelnen Räumen.

Kleinigkeiten machen auch Arbeit, oder mundartlich gesagt: Kleinvieh macht auch Mist. Nachdem nun die Verstärkung der Rigipswände, das Verspachteln der Akustikplatten und das Verschließen von Fugen und Schlitzen in unseren beiden Mauern abgeschlossen ist, kann es morgen mit dem Errichten der beiden Studiowänden losgehen.
Strippenzieher braucht es überall, selbst bei Radio Darmstadt. Wenn also unser "Mister Nice Cable Guy" mal nicht in Decken oder Wänden verschwindet um dort Leitungen zu ziehen, kümmert er sich als "Technical Facility Manager" auch um andere technische Probleme des Hauses RadaR.

Jetzt stehen sie, die beiden Mauern zwischen unseren neuen Sendestudios. In der kommenden Woche werden dort unsere neuen Studiofenster aufgesetzt und eingebaut. Als nächstes werden die Wände mit einer Ständerwand ergänzt und mit akustischen Platten beplankt. Für Aufnahmen im Sprecherraum muss es beim Radio halt ruhig sein.
Lage um Lage wächst sie nun, unsere Studiowand. Aber natürlich wird sie niemanden einsperren, sondern dafür sorgen, dass der Schall draußen bleibt und in den Sendestudios in Ruhe Radio gemacht und vorproduziert werden kann. Außerdem werden in unsere beiden Wände wieder zwei große (2m x 1m) Scheiben eingebaut. Wie gewohnt hat man dann wieder einen Durchblick bei Radio Darmstadt, sogar direkt vom Bürgersteig von der Friedrichstraße aus.

Jetzt ist das Baumaterial auch endlich komplett angeliefert und die letzten Feinarbeiten können beginnen. Danach geht´s richtig los. Stein auf Stein und Platte auf Platte, so entstehen unsere neuen Senderäume.

Damit morgen die Wände für unsere Studio begonnen werden können, muss vorher noch der Raum vorbereitet werden. Dazu müssen auf der einen Seite die alten Tapeten entfernt werden und auf der anderen Seite die Rigips-Verkleidung der alten Garagen-Einfahrten weichen. Und Platz für das ganze Baumaterial muss auch noch geschaffen werden. Wird auf jeden Fall eine Menge Arbeit.

In aller Ruhe sch....., jetzt bald Wirklichkeit. Die Kabinen sind schon da, die Türen folgen bald. Aber wenn´s drückt darf man trotzdem, es funktioniert schon alles.
Ab und an muss auch ein Zwischenstand gezogen werden. Heute ruht die Arbeit, damit alle Beteiligten sich treffen und über den weiteren Umbau-Ablauf diskutieren und beschließen können. Als kleinen Lückenfüller gibt es hier zwei Bilder vom gestrigen Fahrradaktionstag auf dem Darmstädter Friedensplatz. Dort wurde für die Akzeptanz von Radfahrern als Kunden für den Einzelhandel geworben und wie man diesen attraktiver machen könnte. Neben einem Warenlieferservice, einem Gepäckaufbewahrungsservice, E-Bikes, Fahrradkleidung und anderen nützlichen Fahrradutensilien war aber die Fahrradwaschanlage der Publikumsmagnet auf dieser Veranstaltung. Warum gibt es sowas tolles eigentlich nicht jeden Samstag in der Darmstädter Innenstadt? Weitere Infos unter www.ich-kauf-per-rad.de

Wir waschen unsere Hände nicht in Unschuld, sondern in Zukunft wieder mit Wasser. Auch für die kleinen Geschäfte der Männer ist schon gesorgt. Und ab Montag können auch die großen Geschäfte in unseren neuen Räumlichkeiten abgewickelt werden.

Es ist vollbracht, nun kann man sie mit Füßen treten. Gemeint sind die Bodenfliesen für unsere Sanitäranlagen. Am Wochenende kommt dann noch die fehlende Einrichtung und danach die feierliche Eröffnung. Das Baustelle-Team wird´s freuen.

Wenn der Schweiß in Strömen rinnt, dann muss für Nachschub gesorgt sein. Wasser, vielleicht auch ein bißchen Apfelsaft, sind die besten Durstlöscher auf einer Baustelle. Dem Turmbau zu Babel machen wir mit unserem Getränketurm noch keine Konkurrenz, aber wir arbeiten daran.
Nicht nur in der Schifffahrt sind Kanäle wichtig, auch beim Radio brauchen wir Kanäle, genauer gesagt handelt es sich dabei um Kabelkanäle. Diese verteilen und verbinden unsere Leitungen von einem Studio zum anderen und alles mündet zum Schluss wieder im zentralen Server-Raum. Außerdem sorgen die Kanäle dafür, dass alles schön geordnet und übersichtlich bleibt, das Chaos bekommt hier keine Chance.

Toiletten sind eine wichtige Einrichtung, auch bei einem Radio. Schließlich gibt es nichts schlimmeres als ein Bedürfnis welchem man/frau nicht nachgehen kann. Nachdem nun der Boden ausgeglichen worden ist, muss dieser die nächsten 48 Stunden ruhen und fest werden. Danach kommen die Bodenfliesen und dann, ruckzuck, auch die ganze Sanitär-Einrichtung.

Feinarbeit kommt immer zum Schluß, das ist auch bei unserem neuen Eingangsbereich so. Damit der neue Türrahmen auch exakt passt, muss mit dem Schlaghammer noch ein wenig nachgeholfen werden. Aber wie sagt der Handwerker so schön: "Was nicht passt, wird passend gemacht".

- Bildunterschrift: Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule Langen bei der Präsentation der prämierten Radiobeiträge auf dem 50. Hessentag in Stadtallendorf (Foto: Markus Lang)
Groß war der Jubel bei den Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule in Langen und der Theodor-Litt-Schule in Michelstadt als sie erfuhren, dass sie mit ihren Radiobeiträgen beim Wettbewerb ?Hessen hören? gewonnen hatten. Mit der Unterstützung von Radiojournalisten von Radio Darmstadt hatten sie Beiträge aus ihrem Alltag erstellt, die einen authentischen Einblick in die Lebenswelt heutiger Jugendlicher gewährt. Die prämierten Beiträge behandeln die Themen ?Marihuana ? Droge zum Chillen?? und ?Jugendliche und ihr Umgang mit Alkohol?. Insgesamt betreuten die Helfer von Radio Darmstadt sechs Jugendgruppen beim Wettbewerb, hessenweit nahmen 50 Gruppen teil. Die Schüler lobten die gute Betreuung und die Möglichkeiten beim Radio hinter die Kulissen zu blicken. Die Gewinnergruppen erhielten als Preis ein vollständiges Aufnahme-Equipment, weiter machen ist also Ehrensache. Außerdem werden Sie schon bald wieder bei Radio Darmstadt anwesend sein. Am Samstag, den 26. Juni 2010 werden die Beiträge aller sechs Gruppen zwischen 13 und 15 Uhr bei Radio Darmstadt auf der Frequenz 103,4 Mhz zu hören sein. Außerdem sind sie im Internet unter www.hessen-hoeren.de http://www.hessen-hoeren.de/abrufbar.

Sparen kostet Geld - paradox, aber wahr! Radio Darmstadt zieht um, damit langfristig sein Budget entlastet wird. Der Umzug kostet aber erst mal Geld und das sollte natürlich auch vorhanden sein (wir können im Gegensatz zur Politik keine Schulden machen). Damit wir also auch in Zukunft in Darmstadt ein eigenes Bürgerradio haben können, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Spenden Sie einen kleinen Geldbetrag (gerne aber auch einen grossen) für den Umzug (Sparkasse Darmstadt BLZ 508 501 50 Konto 631 752). Wenn Sie uns handwerklich unterstützen können, melden Sie sich bei unserem Büro (06151-8700101), falls Sie Sachspenden für uns haben (z.B. eine kleine Einbauküche, eine Spülmaschine, Baumaterialien, Büromöbel, etc.), dann sind Sie bei unserem Büro ebenfalls richtig. Ihr ehrenamtlich arbeitendes und nichtkommerzielles Lokalradio sagt jetzt schon danke.

Quadratisch, praktisch, weiss - so kann man Fliesen auch umschreiben. Eigentlich ist Fliesenlegen kein Hexenwerk. Wenn der Fliesenkleber gut angerührt ist und die Wände schön gerade, dann schaffen sogar Laien wie wir sowas.

Bevor man die Fliesen an die Wand kleben kann, muss erst der alte Putz runter bzw. aufgerauht werden. Dann kommt evtl. noch Nivelliermasse an die Wände, dann der Fliesenkleber und zu guter letzt die Fliesen.

Die letzten Arbeiten an den Zu- und Abflüssen in unserem zukünftigen WC laufen. Ein bißchen schaben hier, ein bißchen schaben dort, und die Sache wird glatt. Jetzt müssen als nächstes die Wände vorbereitet werden.

Dämmen gehört heutzutage einfach dazu. Nicht nur im Außenbereich, auch innen müssen Wände gegen Wärmeverlust und zur Schallreduzierung gedämmt werden. Da macht unser Büro keine Ausnahme.

Strippen ziehen und Kabel entwirren gehört einfach zum Umbau- und Radiogeschäft dazu. Jetzt fangen wir erst einmal mit unserem neuen Büro an.

Schnell sind sie gewachsen, die Wände für unser zukünftiges Büro, später werden hier dann noch eine Glastür und eine große Scheibe eingesetzt. Transparenz wird bei Radio Darmstadt ganz groß geschrieben.

Unsere große Fensterfront zur Friedrichstraße hin ist zukünftig unsere Visitenkarte. Von hier aus kann man dann einen Blick in unser Sendestudio 1 werfen. Jetzt finden Sie dort erst mal einen Zettel, der Sie darüber informiert, was hier genau passiert und wie Sie uns unterstützen können. Schauen Sie doch mal vorbei.

Über diese Schwelle müssen Sie zukünftig treten, wenn sie in die Senderäume von Radio Darmstadt gelangen wollen. Fein ausgemeißelt, aber noch lange nicht fertig, auch der Estrich im Eingangsbereich muss noch gegossen werden. Manchmal machen die kleinen Dinge eben doch die meiste Arbeit.

In diesem Raum entstehen in Kürze unser Büro, der Versammlungsraum und das Foyer. Bis dahin ist aber noch einiges an Vorarbeit zu leisten!

Die Heizkörper sind gesetzt, die Leitungen gezogen, frieren werden wir also nicht in unseren neuen Räumen. Wobei wir natürlich alle inständig darum beten, dass es noch einen Sommer vor dem Winter geben wird ;-)

In diesem Raum entstehen unsere vereinseigenen Toiletten. Dafür muss aber noch einiges getan werden. Anschlüsse gesetzt, Leitungen verlegt und Fliesen geklebt werden. Kostet Zeit und natürlich auch Geld, vielleicht spenden Sie ja ein paar Euro für Ihr Bürgerradio oder werden einfach Mitglied, schauen Sie einfach mal unter http://www.radiodarmstadt.de/mitmachen/mitglied-werden.html nach.

Nachdem in den neuen Räumen jede Menge Schutt und Dreck entstanden ist, wurde der Müll nun ordnungsgemäß entsorgt. Bauschutt, Rigipsplatten und Schrott wurden sorgsam getrennt und einer Wiederverwertung zugeführt. Nun kann´s endlich mit dem Ausbau losgehen.

- Und noch ein Bild vom Illuminationsfest am Samstag (22.05.2010) auf der Mathildenhöhe.

- Illuminationsfest auf der Mathildenhöhe am Samstag, den 22.05.2010

Aus 3 mach 1, vorher 3 Büros, nun ein großer Raum. Aber nicht lange, schon bald werden hier unsere beiden Studios und ein Sprecherraum entstehen.

RadaR hat den Durchbruch geschafft. In den Räumen der früheren Zahnarztpraxis musste dieser Tage wieder kräftig gebohrt werden, allerdings nur in Wände, nicht an empfindlichen Zähnen. Nun muss noch etwas Feinarbeit geleistet werden und der neue Eingang von Radio Darmstadt ist fertig.

Für die neuen Studiowände müssen die alten Rigipswände weichen. Da darf auch schon mal der Vorschlaghammer geschwungen werden. Für die schweren Studiofenster braucht es tragfähige Mauern, diese werden demnächst aus Gasbeton-Steinen hochgezogen.

RadaR vor dem Durchbruch. Hier entsteht der Eingangsbereich für unsere neuen Räume.








































